Sonntag, 20. September 2020

Buchzugänge vs. Buchabgänge im August 2020

Ach ja, irgendwie veröffentliche ich meine buchige Monatsstatistik jeden Monat etwas später. Sie war mal für das erste Drittel des Folgemonats geplant, rutschte dann auf die Mitte und jetzt geht es jeweils schon steil auf das Ende zu. Dabei macht es mir großen Spaß meinen Lesemonat Revue passieren zu lassen ... meistens jedenfalls ... sofern ich viele gute Bücher dabei waren. Egal. Manchmal ändern sich Dinge im Leben; man muss sich neu sortieren. Und darum auch genau jetzt der Rückblick auf meinen Lesemonat August.


Meine Buchzugänge im August - 6 Bücher



... fehlte mir noch als Abschlussband der Die Chroniken der Hoffnung-Dilogie. Beide Bücher liegen jetzt auf meinem SuB, und ich freue mich total auf das Spin-off zur Die Chroniken der Hinterbliebenen-Reihe (die ist nämlich genial!).
Insel der Waisen von Laurel Snyder
... konnte ich, rein vom Klappentext her, ganz schlecht einschätzen. - Neun Kinder leben auf einer paradiesischen Insel, sobald das 10. Kind dazukommt, muss das älteste gehen. - Darum reizte mich das Buch auch so sehr.
Ein Flüstern im Wind von Greg Howard
... war einen persönliche Empfehlung an mich. Das Buch klingt wunderbar. Ich kann mir vorstellen, dass es ein sehr emotionales Lesen wird. Es geht um einen Jungen, der seine seit Monaten verschwundene Mutter zurückhaben will.
Feuererwachen von Rosaria Munda
... ist der erste Band einer neuen Fantasy-Trilgogie. Das Thema sprach mich sofort an, außerdem schätze ich die Bücher des Arctis Verlags sehr. Hier gar es noch keinen "Fehlgriff".
... ist der vierte und letzte Band der Strange the Dreamer-Tetralogie. Die Reihe ist so bildgewaltig, überwältigend und genial, das sich mir die Frage niemals stellte, ob ich den Abschlussband lesen möchte. Er ist ein Muss!
... fehlte mir ebenfalls noch als Abschlussband der Die Dunklen Mächte-Trilogie. Band 1 und 2 liegen auf meinem SuB und warten darauf, gelesen zu werden. Von Cassandra Clares Schattenjäger-Reihen werden ich wohl nie genug bekommen.


Buchabgänge - gelesen habe ich im August 8 Bücher


      

Wie Schnee so weiß von Marissa Meyer ... Mit dem vierten Band der Luna-Chroniken konnte ich die Reihe endlich beenden. Das Buch war so genial, dass die über 800 Seiten wie im Flug vergingen. Tolles Buch, mega Reihe!
Milchmädchen von G. R. Gemin ... ist ein Beziehungsroman über Freundschaft und Zwischenmenschlichkeit. "Milchmädchen" liest sich toll und rührte mein Herz an. Ein ganz feines Buch (ebenso wie "Café Morelli" desselben Autors).
Das Salzwasserjahr von Nora Hoch ... empfand ich als sehr besonderes Jugendbuch. Die Geschichte hat einen ganz eigenen Wortklang, aus dem ein einzigartiges Lesegefühl resultiert. Und die Gestaltung des Buches ist top. Nicht verpassen!
Ein Kleid aus Seide und Sternen von Elizabeth Lim ... Bei diesem Buch stimmte für mich anfangs alles. Wunderbare Idee und Umsetzung. Leider endete das im zweiten Teil, als die mitreißende Story fast gänzlich von einer Lovestory übernommen wurde, die mir nicht sehr gut gefiel. Schade, dass die Geschichte damit ins Mittelfeld abrutschte.


      

Fanny Cloutier: Das Jahr, in dem mein Leben einen Kopfstand machte von Stéphanie Lapointe ... Dieses Buch macht die Aussage mal wieder war, dass es eines der optisch schönsten Bücher seit immer ist. Wunderhübsch gestaltet und umgesetzt. Und das passt auch perfekt zum Roman in Tagebuchform, dessen Geschichte mir komplett gut gefiel. Tipp!
Stay sweet von Siobhan Vivian ... brachte mir ein süßes und sommerliches Lesefeeling mit. Zugleich ist es ein Roman über eine Herzensangelegenheit und die Selbstfindung einer Protagonistin, die im Gedächtnis bleibt. Ein sehr schönes Lesen.
Der Fall des geheimnisvollen Fächers: Ein Enola-Holmes-Krimi von Nancy Springer ... ist bereits Band 4 der Enola Holmes-Reihe und war einer meiner Lieblingsfälle der jungen Detektivin und Schwester von Sherlock Holmes. Die Reihe sollte man sich unbedingt merken. Sie ist ebenso besonders wie charmant.
Sankt Irgendwas von Tamara Bach ... Die Bücher von Tamara Bach sind für mich immer ein Lesefest. So auch "Sankt Irgendwas". Stil und Spachklang waren mal wieder einzigartig und das Thema schien mitten aus dem Leben und dabei ganz und gar nicht banal. Ich habe noch lange über das Buch nachgedacht. So soll das sein.