Donnerstag, 3. Mai 2018

Aktion Stempeln - Rückblick auf den Mai 2015

Eine Aktion von Damaris liest.


Nur fünf Bücher habe ich im Mai 2015 gelesen. Der Grund war damals, dass ich mich während des Lesens gerne von anderen Dingen (z.B. dem Smartphone) ablenken lasse, was dann zulasten meiner Lesezeit geht. Es ist heute noch so, dass ich potenzielle Ablenkungen möglichst konsequent verbannen muss, um mich voll und ganz auf mein aktuelles Buch konzentrieren zu können. Nun schauen ich aber mal, welche Bücher aus dem Mai 2015 mir IM KOPF GEBLIEBEN! sind und welche NICHT MEHR PRÄSENT? in meiner Erinnerung sind.


     

Der Abschluss der Partials-Trilogie von Dan Wellsist Ruinen, und ich kann mich an das Buch auch noch ganz gut erinnern. An alle Teile der Reihe, obwohl die Geschichte recht umfangreich und komplex war. Es gab einige Handlungspassagen die mir beim Lesen etwas lang wurden, dann aber auch wieder enorm viel Spannung. Prinzipiell war ich mit dem Schluss der Reihe sehr glücklich.

Elias & Laia: Die Herrschaft der Masken von Sabaa Tahir, ein Reihenstart, sollte meines Wissens eine Dilogie werden, mittlerweile sind vier Bände geplant. Viele Leser warten derzeit gespannt auf Band 3. Mir hat Band 1 damals sehr gut gefallen und ich weiß auch noch ziemlich konkret, um was es ging und den Handlungsablauf auch. Freue mich jetzt schon, wenn es weitergeht, Band 2 war nämlich noch ein Stückchen besser.

Der letzte Engel von Zoran Drvenkar habe ich, Bevor ich mit dem zweiten Band beginnen wollte, zur Auffrischung als Hörbuch gehört. Die Handlung ist so verschlungen und komplex - absolut großartig gemacht -, dass ich vor dem Nachfolgeband wieder komplett im Bilde sein wollte. Und weil ich das Buch darum schon zwei mal gelesen und gehört habe, kann ich mich auch noch gut an die Geschichte erinnern.


   

Als ganz, ganz wunderbar empfand ich damals Liebe und andere Fremdwörter von Erin McCahan. Das Buch war sogar mein Monatshighlight. Ich weiß noch, dass ich die Familiengeschichte als total herzlich empfand und die Hauptprotagonistin Josie, ein hochbegabtes Mädchen, alles und jeden berechnen will - so auch die Liebe. An die Geschichte im Detail kann ich mich aber nicht mehr erinnern, was ich sehr schade finde.

Auch bei Die Unbarmherzigen von Danielle Vega ging ich immer von einem Einzelband aus. Mittlerweile ist auch das eine 4-bändige Reihe, die der deutsche Verlag aber nicht weiter verfolgt hat. Das Buch war wirklich sehr hart und höllisch unbarmherzig. Ich weiß auch noch einiges, meist besonderes grausame Szenen, aber leider nicht mehr viel vom Storyverlauf. Das Ende wollte ich damals erst am nächsten Tag lesen, weil ich befürchtete nicht gut schlafen zu können.



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