Montag, 3. Juli 2017

Aktion Stempeln - Rückblick auf den Juli 2014

Eine Aktion von Damaris liest.


Neun Bücher habe ich im Juli 2014 gelesen. Ich blicke heute wieder drei Jahre in die Vergangenheit, um herauszufinden, welche Bücher von damals IM KOPF GEBLIEBEN! sind und welche NICHT MEHR PRÄSENT? in meiner Erinnerung sind.


      

Die Firelight-Trilogie von Sophie Jordan gefiel mir insgesamt sehr, auch wenn ich mittlerweile bei Romantasy eher zwei Mal überlege, bevor ich mich für ein Buch entscheide. Ich weiß auch noch die Story der Reihe. Der Abschlussband Firelight: Leuchtendes Herz triftete für mich dann leider zu sehr in Richtung Kitsch ab. Das war bei den ersten beiden Büchern noch nicht so. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen.

Eher enttäuscht war ich von Skylark: Der eiserne Wald von Meagan Spooner. Die Idee, der Mix aus Fantasy und Dystopie, war super und es passierte auch viel. Ich kann mich noch sehr gut an das Buch erinnern. Trotzdem erschien mir die Handlung oft recht zäh. Die Trilogie wurde bei uns nach diesem ersten Band auch nicht fortgeführt, bzw. weiter übersetzt.

Lilienwinter und Winterdrachen von Siri Lindberg hat die Autorin in Eigenregie veröffentlicht. Es sind Fortsetzungen von "Nachtlilien" einem Lieblingsbuch von mir. Damit wurde aus der (abgeschlossenen) High-Fantasy-Geschichte eine Trilogie. Es war damals wunderbar, wieder mit Jerusha und Kiéran durch Quenda zu streifen.


      

 

Ich weiß noch, dass Ich gegen dich von Jenny Downham viel zu lange auf meinem SuB lag und ich die Geschichte beim Lesen super fand - sehr echt. Leider weiß ich keine Details mehr, bzw. kann mich nur noch ganz dunkel erinnern, um was es überhaupt ging.

Das wirst du bereuen von Amanda Maciel ist ein Buch über Mobbing. Ich empfand es damals als sehr erschreckend und realistsich, weiß aber keinen Handlungsablauf mehr und auch die Protagonisten sind mir nur noch vage in Erinnerung.

Ein sehr philosophischer und auch schwieriger Roman, bei dem man das Gefühl hatte, nach dem Lesen etwas Großes geleistet zu haben, war Wo ein bisschen Zeit ist von Emil Ostrovski. Ein tolles, spezielles Buch, aber, wie gesagt, nicht einfach. Es ging um einen Jungen, der einen Roadtrip mit seinem neugeborenen Baby machte. Viel mehr weiß ich allerdings nicht mehr.

Mit Legend: Berstende Sterne von Marie Lu habe ich damals die Trilogie abgeschlossen und auch Legend: Das Prequel dazu gelesen. Die Reihe ist megagut! Man muss sie einfach lesen. Leider klaffen bei Band 3 so einige Lücken im Gedächtnis. Und auch von den E-Book-Kurzgeschichten weiß ich nicht mehr alles. Das ist für mich jetzt fast schon tragisch.



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