Mittwoch, 15. August 2012

Zitate aus "In deinen Augen" von Maggie Stiefvater

Ich wartete auf einen Zug, der niemals in den Bahnhof einfuhr. Aber ich konnte nicht aufhören zu warten, denn wer wäre ich dann noch? - Sam, S. 30
Und in diesem Moment vermisste ich Grace mehr als je zuvor in den vergangenen zwei Monaten. Ich vermisste sie so sehr, dass ich einen Augenblick lang tatsächlich keine Luft bekam, als wäre ihre Abwesenheit ein Fremdkörper, der in meiner Kehle feststeckte. - Sam, S. 63
Ich wusste nicht, was ich in zwei Minuten sagen sollte, nachdem wir zwei Monate getrennt gewesen waren. Ich wollte nicht reden. Ich wollte mich an ihn schmiegen und einschlafen, mehr als alles andere. - Grace, S. 79
Das Leben war wie ein Kuchen, der beim Bächer in der Vitrine noch gut ausgesehen hatte, aber beim Essen zu Sägemehl und Salz zerfiel. - Cole, S. 361
"Du machst es einem leicht, dich zu lieben." - Sam, S. 372
Sie war alles, woran ich mich als Wolf erinnerte, wenn es nichts anderes mehr gab. Sie war alles, woran ich mich festhalten konnte. - Sam, S. 433
Das Glück war eine Scherbe, die zwischen meinen Rippen steckte. - Sam, S. 471

© Zitatrechte script5 Verlag

Kommentare:

  1. Huhu Damaris,

    das erste Zitat ist von Sam ;) Habe die Stelle vorher gelesen und mir auch ein Post-It reingemacht - deshalb ist es mir aufgefallen.

    Wieder mal richtig schöne Zitate =)

    LG
    Monika

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  2. @Monika, huch, DANKE! Hab's gleich geändert. Das war ja nochmal eine Unterteilung im Kapitel, hab nur geschaut, von wem das Hauptkapitel war :-)

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