Montag, 9. April 2012

Rezension zu "Von der Nacht verzaubert" von Amy Plum


Verlag: Loewe Verlag (April 2012)
Originaltitel: Die for me
Übersetzer: Ulrike Brauns
Reihe: Band 1, ab ca. 13-16 Jahren
Ausführung: Hardcover mit SU, 400 Seiten
ISBN: 978-3785570425
18,95 € [D]

Genre: Urban-Fantasy, Romantasy


Inhalt/Verlagsinfo
Als Kate Merciers Eltern bei einem tragischen Unfall sterben, zieht sie zusammen mit ihrer Schwester Georgia zu den Großeltern nach Paris. Jede versucht auf ihre eigene Weise, ihr altes Leben und ihre schmerzvollen Erinnerungen hinter sich zu lassen. Während Georgia sich in das Nachtleben stürzt, sucht Kate Zuflucht in ihren Büchern – bis sie eines Tages Vincent trifft, der es schafft, ihren Schutzpanzer zu durchbrechen. Bei Spaziergängen entlang der Seine und durch die spätsommerlichen Gassen von Paris beginnt Kate, sich in ihn zu verlieben – nur um kurze Zeit später zu erfahren, dass Vincent ein Revenant ist. Die Liebe der beiden steht unter einem schlechten Stern: Vincent und seine Freunde sind in einen jahrhundertealten Kampf gegen eine Gruppe rachsüchtiger Revenants verstrickt. Schnell begreift Kate, dass ihr Leben niemals wieder sicher sein wird, wenn sie ihrem Herzen folgt. (Text- und Bildquelle: Loewe Verlag)

Über die Autorin
Geboren wurde Amy Plum in Birmingham, Alabama. Schon bald lockten sie große Städte wie Paris oder London hinaus in die Welt. Eine Zeit lang arbeitete sie als Kunsthistorikerin in New York, bevor sie schließlich mit ihrem Ehemann ein großes Bauernhaus in der französischen Provinz bezog. Wann immer es die turbulenten Tage mit ihren beiden Kindern und ihrem Hund Ella erlauben, sitzt Amy Plum in dem kleinen alten Steinhäuschen in ihrem Garten und schreibt an ihren Romanen. Der erste, "Von der Nacht verzaubert", ist der Auftakt einer traumhaften Trilogie.
Mehr Infos zum Buch unter http://www.amyplum.de/

Rezension

Der erste Satz: Als ich die Statue im Brunnen das erste Mal gesehen hatte, wusste ich noch nicht, wer - oder besser was - Vincent war.

Kate zieht mit ihrer Schwester von New York zu den Großeltern nach Paris. Und das nicht etwa, weil sie hier schon ihre kompletten Ferien verbracht haben oder weil es ein Wunschtraum von Kate wäre, in Paris zu wohnen. Für Kate ist dieser Umzug ein Neubeginn, die Flucht aus einem Albtraum, da beide Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind.
Während Georgia in Paris die Nacht zum Tag macht, ausgeht, feiert und viele Freunde hat, zieht sich Kate sehr zurück und geht kaum vor die Tür. Als sie sich dann doch einmal in einem Café die Zeit mit einem Buch vertreiben will, sieht sie dort eine Gruppe von drei Jugendlichen, die durch ein attraktives Äußeres alle Blicke auf sich ziehen. Besonders der Junge mit den schwarzen, gewellten Haaren hält Kates Blick und ihre Gedanken fest. Vincent wohnt in Kates Nachbarschaft, da bleibt es nicht aus, dass die beiden sich häufiger sehen. Kate erfährt bald, was das gefährliche Geheimnis ist, das Vince und seine Freunde teilen.

Amy Plums Debütroman spielt komplett in Paris. Zwar ging dem Umzug von Kate der Tod ihrer Eltern voraus, Ich-Erzählerin Kate verdeutlicht dies aber nur im ersten Kapitel. Diese kurze Einführung reicht vollkommen aus, um dem Leser die zwiespältigen Gefühle von Kate näherzubringen. Sie spricht fließend Französisch und sieht Paris schon immer als ihre zweite Heimat, gleichzeitig ist sie aber so traurig, dass sie sich bei den Großeltern verkriecht. Nach den Grundinformationen über Kates Leben legt der Roman gleich spannend und geheimnisvoll los und lebt ein Stück weit von dem liebevollen Pariser Flair, das die Autorin erfolgreich zwischen die Seiten gepackt hat.

Kate fasst sich ein Herz, kämpft sich aus ihrem Zimmer, um den Nachmittag in einem Café zu verbringen. Und dort sieht sie ihn - Vincent. Atemberaubend (göttlich schön!), blauäugig (nicht abwertend zu sehen), gebräunt (hmm), dunkelhaarig (mit Haaren die so schön strubbelig in die Stirn fallen) und langen, schwarzen Wimpern (sieht man die über zwei Tische hinweg?). Kurzum, ein "göttlicher Franzose" (Originalwortwahl).
Und will man jetzt berechtigte Kritik ansetzten, dann an diesem Punkt. Das Aufeinandertreffen läuft nach Romantasy-Schema-F ab: Unscheinbares Mädchen trifft auf umwerfenden Typen mit paranormalem Hintergrund. Und: Der Roman ist keine kitschfreie Zone! Während der kompletten Handlung wird in regelmäßigen Abständen Vincents umwerfendes Äußeres hervorgehoben. Das dann auch gleich mehrfach und doppeltgemoppelt ("..dieser göttliche Franzose, der zu schön war, um wahr zu sein..." S. 32, "... dieser Typ, der einfach zu traumhaft war, um wahr zu sein..." S. 53). Die Kommunikation zwischen Kate und Vincent ist sehr sympathisch und nicht zu dick aufgetragen, sieht man mal von einigen "Oh, Kate"s und "Oh, Vincent"s ab - gab es da nicht dieses bekannte Oh, Romeo, Oh, Julia?
Jüngere Romantasyleser werden diesen Umstand wahrscheinlich als recht liebenswürdig und süß empfinden. Eingefleischten Viellesern dieses Genres könnte dieser Kitschfaktor den Roman etwas entzaubern. Es ist eindeutig eine Frage des Geschmacks.

Plot- und storytechnisch spielt "Von der Nacht verzaubert" in der oberen Romantasyliga. Parallelen zu anderen Romanen dieses Genres sind nicht auszuschließen, aber dieser ständig aufkommenden Kritik einfach nicht wert. In einem hohen Erzähltempo begleitet der Leser Kate und Vincent durch Paris. Die Geschichte ist gut ausbalanciert, zwischen spannenden und informativen Abschnitten.
Die paranormalen Faktoren, die Revenants ("Röh-vöh-nohs" S. 116), erscheinen neu und passen perfekt zur Geschichte. Die Hintergründe zu diesen so genannten Wiedergängern sind komplex und nicht zu einfach. Hier überschüttet die Autorin den Leser nicht mit Informationen, sondern fügt zur Grundinformation immer neue Wissenshäppchen hinzu. So kann der Leser sich gut in die Thematik einfühlen. Nach einer spannenden Schlusshandlung klingt die Geschichte in einem etwas überzuckerten Ende aus. Auch hier kommt wieder die Geschmacksfrage ins Spiel. "Von der Nacht verzaubert" ist der Beginn einer Trilogie, endet jedoch nicht offen. Insgesamt können Idee und das längenlose Gesamtpaket überzeugen.

Zusammengefasst, im Grobüberblick könnte man sagen: Der Anfang des Buches beginnt kurzweilig und interessant. Spannende Gänsehautszenen verlangen nach mehr Information und das Buch entwickelt sofort Pageturnerpotenzial. Die geforderten Infos erhält man im Mittelteil. Schnell wird klar, dass das romantische Pariser Setting nicht über die Gefahren hinwegtäuschen kann, die mit dem Kennenlernen der Revenants auf Kate warten. Das erarbeitete Konzept dieser Wiedergänger überzeugt. Hohe und zum Teil gruselige Spannung warten auf den Leser im Endteil der Geschichte. Hier wird vor allem der klassische Kampf "Gut gegen Böse" thematisiert. Nach einem Action-Finale klingt das Buch mit einem romantisch-zuckerigen Ende aus.

Persönliches Fazit
Romantische Urban-Fantasy Geschichten (für junge Leser) drängen nach wie vor auf den Markt. Hier kann sich "Von der Nacht verzaubert" gut positionieren und den ein oder anderen Leser auch komplett verzaubern. Auch ich lese dieses Genre immer noch sehr gerne, bin mittlerweile aber gewiss nicht mehr kitschresistent. Aller Kritik daran zum Trotz, fühlte ich mich gut unterhalten und konnte bei "Er ist so schön-Szenen" wissend lächeln, statt genervt die Augen zu verdrehen. Ganz die typische Romantasy, sticht das Buch doch durch eine schöne Kulisse und eine überzeugende Hintergrundgeschichte heraus. Für Genreeinsteiger und -liebhaber gleichermaßen empfehlenswert. 4 Sterne.
Handlung: 4 / 5
Charaktere: 3,5 / 5
Lesespaß: 4 / 5
Preis/Leistung: 4 / 5

Kommentare:

  1. na wenn du über die "er ist so schön" stellen hinweglesen konntest, kann es ja nicht so schlimm sein (deine rezensionen sind für mich mittlerweile ein verlässlicher erträglichkeitsfaktor für schmachtstellen) sein. natürlich ist irses buch postwendend auf meiner wunschlste gelandet... ich hab ja schon länger damit geliebäugelt....

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  2. also... ich seh schon... ich MUSS es lesen :) Danke für die tolle Rezi

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  3. Eben erst die Rezi von Reni gelesen, da sehe ich deine auch schon. Schön geschrieben wie immer, aber mich kann das Buch erst mal nicht zum Kauf anregen. Irgendwie bin ich skeptisch und auch bei Reni habe ich schon gesagt das ich dieses kitschige Jugendzeugs erst mal nicht lesen kann. Irgendwie habe ich das Gefühl das der Markt momentan davon geradezu überschwemmt wird. Aber ich habe es auf der Wuli stehen und vielleicht trudelt es irgendwann mal bei mir ein ;)
    LG Jessi

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  4. Aw, eine sehr schöne Rezension - die förmlich danach schreit, dass ich das Buch von meiner Wunschliste streiche, weil das Buch scheinbar genau das beinhaltet, das ich nicht mehr gerne lese. Nichtsdestotrotz reizt mich das Setting sehr und auch die neue Art von Kreaturen die Amy Plum geschaffen hat. Ich merke es mir einfach mal vor für eventuelle Phasen, in denen ich wieder Lust auf leichte Romantasy kriege...

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  5. Hey Herzi!

    Huch! Romantasy? Oh weh, das habe ich gar nicht gewusst, ich Blindfisch. Bin von einem "normalen" Jugendbuch ausgegangen. Na Mensch, dann wird VdNv noch ein Stück interessanter!
    Tolle Rezi!

    Liebe Grüße von der Blitzmerkerin
    Anka ;)

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  6. @momo, der Kitschfaktor war nicht "schlimm" aber doch deutlich vorhanden. Bei einer typischen Romantasy nach diesem Schema-F ist es aber schon sehr schwierig, ganz ohne Kitsch zu schreiben. Das es auch anders geht, zeigt zB "Dark Canopy". Kann man aber auch nicht direkt vergleichen :-) Erstens ist es wirklich episch (für mich) und zweitens eine Dystopie. Bei "Von der Nacht verzaubert" gefielen mir vor allem die Revenants, hier Vincent, und das Pariser Feeling. Darum habe ich das Buch auch sehr gerne gelesen :-)

    @Nicole, wenn du typische Romantasy magst, dann wird dir VdNv ganz sicher gefallen :-)

    @Jessi, ich denke du wärst etwas kritischer, als ich mit VdNv. Aber ich warne dich vor, Elfenblick war noch viiieeel kitschiger! Wurde bei VdNv "nur" oft das Äußere gelobt, kam bei Elfenblick noch der Filmstarstatus, Geruch und die Zauberaugen dazu :-))))) *kopfschüttel*. DAS ging mal gar nicht und ich war permanent am wütenden Augenverdrehen, hihi. Habe dein Kommi bei Reni auch gelesen und ich empfinde Loewe, bzw. script5 Bücher zur Zeit nicht auffallend kitschig. VdNv war hier eine kleine Ausnahme für mich (lese aber auch nicht alles vom Verlag).

    @captain cow, wenn du leichte Romantasy gerade nicht gerne liest, dann musst du VdNv wirklich von der WuLi streichen. Typischer könnte Romantasy gar nicht sein, auch wenn es ein paar Besonderheiten gibt ;-)

    @Anka, jup, du Blitzmerkerin, hihi, Romantasy durch und durch! Ganz plump gesagt, ein Schema-Twilight (wobei Twilight damals einiges mehr an Biss hatte :-) und noch gefährlicher wirkte). Für mich war VdNv trotzdem schöne Unterhaltung, ich habs gerne gelesen. La grande amour ist es aber nicht ;-)

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  7. hahahahahahaaaaa "kringelig auf dem Boden lieg"

    "Wurde bei VdNv "nur" oft das Äußere gelobt, kam bei Elfenblick noch der Filmstarstatus, Geruch und die Zauberaugen dazu :-))))) *kopfschüttel*."

    Soll ich dir was sagen: Elfenblick steht auf meinem Regal und schaut mich schon so sehnsüchtig an ;) Ohhhhh ja ich wäre im moment genau die richtige Person um diese Bücher so richtig schön kritisch zu betrachten. Ich kann dieses ganze angeschmachte und rumgeschwärme echt nicht mehr lesen. Selbst "Elixir" scheint in diesen Bereich ab zu driften und ich schüttele mich schon die ganze Zeit. Ich glaube ich muss dieses Buch doch lesen "hihihi" Hände reib.
    Liebe Grüße

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  8. Vermutlich hat jede Generation junger Mädels ein Faible für das süße Schmachten zwischen zwei Buchdeckeln. In den Panem-Vorstellungen geht beim Schnitt auf Gales Gesicht (wenn Katniss Peeta küsst) ein hörbarer, femininer Seufzer durch den Saal.
    Schnuckelige, französische Jungs - erinnert mich jetzt an das Bild der "oh-la-la-Französinen" :-)

    Schön und treffend finde ich ja Deine Formulierung "Kate...kämpft sich aus dem Zimmer."
    Chapeau!

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  9. Noch ein Detail am Wegesrand...
    Mein Blick ging über Deinen Wunschzettel. Für den Fall, daß der Roman "Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht" auch nur annähernd so gut wie sein Film ist, dürftest Du Dein Vergnügen beim Lesen haben.

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  10. Hach ja, eine schöne Rezi! Wir sehen einige Dinge ähnlich und andere dann doch ganz anders. Ich weiß nicht, aber dieses Buch war für mich dann wohl eher ein Augenverdreher. Mich störts irgendwie schon, wenn ich das gleiche Konzept zum x-ten Mal in rein ähnlicher Form lesen muss. Hätten mich die Charas (ich konnte "göttlich" irgendwann nicht mehr lesen) oder der Schreibstil verzaubern können, wäre das vielleicht was anderes gewesen. Aber nicht mal da wollte das Buch mich vezaubern. Schade!

    Ach ja, hier war sie wieder die praktische Zusammenfassung. Finde ich immer noch gut! :)

    Bussi,
    Reni

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  11. @Jessi, hab dein Elfenblick schon in einem Post von dir gesehen. Na dann viel Spaß mit dem gutriechenden Filmstar-Zauberaugen-Strubbelhaar Erin *stöhn* hihi. Dagegen ist mir VdNv heilig...

    @RoM, Nick & Norah gefällt einer lieben Bücherfreundin von sehr gut und da wir zu 90% unseren Buchgeschmack teilen bin ich davon überzeugt, dass ich es mag.
    Na, bei "Von der Nacht verzaubert" war es eher der Oh-la-la Franzose :-) Das Mädel sah sich als graue Maus (ein ganz typisches Romantasy Bild!) Und bei Panem war ich schon seit dem ersten Buch Peetas Fan, jetzt mal ganz unabhängig von Liam Hemsworth ;-), aber dieses Seufz-Phänomen im Kino kenne ich auch. Auch ganz gut zu beobachen bei Aragorn aus HdR oder Jacob aus den Twilight Verfilmungen :-)

    @Reni, jaja, das "göttlich" Wort hatte bei mir schon seinen Glanz nach der zweiten Erwähnung verloren (ging gar nicht!). Dein verwendetes Zitat hatte ich mir sofort als Negativbeispiel markiert :-) Meine Schmerzgrenze war hier zwar tolerant, aber mehr hätte nicht sein dürfen Zum Glück gefiel mir die Geschichte.
    Die Zusammenfassung wende ich bei Rezis an, wo sie passt. Witzig, wie aus einem unüberlegten Zufall, etwas Gutes werden kann :-) Merci, fürs Lob!

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  12. Bis auf das 'viele 'Ach ist er schön' hört sich das Buch hier ganz gut an. Ich bin wirklich hin- und hergerissen. Mal sehen ob und wann ichs in die FInger kriege und doch lese. Ich warte noch auf den 'Funken' :)
    Tolle Rezi auf jeden Fall!

    LG
    Lilly

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  13. Huhu Damaris!

    Ich kann mich Captain Cow voll und ganz anschließen, hört sich nach einem Buch an, bei dem ich wohl gar nicht mehr aus dem Augenrollen rauskäme. Zu VdNv habe ich nun schon ein paar verschiedene Rezensionen angeschaut und alles geht in die Richtung: Schema F mit viel Kitsch und sehr geschmackabhängig. Vor allem deine schön zitierten Textstellen sind wirklich aufschlussreich ;)Vielleicht kann es mal leihen oder ertauschen, ansonsten wirds trotz schönem Cover nun endgültig vom Wunschzettel gestrichen.

    Bei Reni habe ich übrigens deinen Blog entdeckt und finde sowohl das Blogdesign als auch deine Rezensionen richtig ansprechend ;)

    Liebe Grüße Tina

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  14. jey ^^
    tolle rezi
    muss des buch umbedingt noch lesen °^°
    achja ich bin jetzt leserin bei dir schau doch auch mal bei mir vorbei ;)
    lg Alisia

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  15. @Lilly, ein Funkenbuch ist es definitiv nicht, auch wenn mir das Setting und die Story gut gefiel und ich es gerne gelesen haben. Du solltest es einfach mal ausprobieren. Es liest sich rasend schnell...

    @Tina, erstmal danke für dein Lob (kann ich genau so zurückgeben, was Design und Rezis betrifft!). Wenn dir schon meine Textstellen reichen, um mit den Augen zu rollen, dann ist VdNv wirklich nichts für dich, auch wenn das Cover zu den schönsten gehört :-) Normal bin ich mittlerweile auch total kitschanfällig, und beim kleinsten Anzeichen schon am stöhnen! Hier war es komischerweise ok. Es ist ganz klar Ansichtssache...

    @Alisia, danke für's Vorbeischauen. Komme sicher bald auf einen Gegenbesuch ;-)

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  16. Da der 3. Band in wenigen Monaten erscheint, werde ich die Trilogie bald lesen (:
    Danke für die tolle Rezension (: Ich freu mich schon richtig *-*
    Liebe Grüße,
    Lesekatze

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